28 April 2007

Schlechtes Wetter für Nacktschnecken

Mein Garten trocknet aus. Durchschnittlich fällt bei uns im April ca. 35 mm Regen, dieses Jahr waren es bisher nur etwas über 2 mm! Dafür haben wir überdurchschnittlich viel Sonne gehabt. Das hat zur Folge, dass die Pflanzen viel schneller verblühen. Die Kirschblüte ist schon vorbei, die Apfelblüte ist voll im Gange und auch die Flieder haben angefangen zu blühen. Die Tulpen und Traubenhyazinthen sind auch schon verblüht. Meine Salate werden höchstwahrscheinlich alle auf einmal in Blüte schießen und der Spinat kommt erst mal gar nicht. Es ist viel zu warm. Das Wetter hat aber doch noch Vorteile; und nicht nur für Urlauber. Selbst für Kleingärtner gibt es etwas Positives. Die Nacktschnecken haben diesen April große Probleme zu überleben. Das Kriechen über ausgetrocknete Beete macht bestimmt keinen Spaß. Zur Zeit wird Unkraut gerupft, Rasen gemäht, Beete umgegraben. So hat man als Nacktschnecke kein leichtes Leben. Die, die noch am Leben sind, verkriechen sich in die letzten feuchten Ecken im Garten. Das hilft ihnen aber auch nicht viel, denn ich kenne die Ecken auch! Irgendwie habe ich auch Mitleid für die Nacktschnecken. Aber nicht in meinem Garten!

15 April 2007

Die Grillsaison ist eröffnet!

20 Grad im Schatten, leichte Briese und nur ein paar Wolken. Es war bestes Wetter zum Grillen. Und lecker war es auch....

02 April 2007

So ein Pech!

Unsere Enten haben wieder kein Glück gehabt! Das Ei ist weg. Als ich gestern zum Garten kam, habe ich nur noch die Eltern gesehen, vom Ei war Nichts mehr zu sehen. Ich habe überlegt, was passiert sein könnte. Also ins Wasser fallen konnte das Ei nicht, über dem Teich ist ein dünes Netz gespannt, das Ei lag darauf. Eine Katze oder ein Vogel hätte die Schale kaputt gemacht, es hätte Spuren hinterlassen. Aber an der Stelle wo vorgestern noch das Ei lag, gab es überhaupt keine Spuren. Auch in nächster Nähe nicht. Das einzige Tier, das ein Ei im Ganzen verschlucken kann, wäre eine Schlange. Und wie ich schon berichtet habe, hat sich in unserem Teich eine Ringelnatter eingenistet. Möglicherweise war sie der Täter! Aber Schlangen müssen doch auch etwas essen, oder?!
Traurige Geschichte, aber wenn die Enten langsam schlau geworden sind, suchen sie sich jetzt einen ruhigeren Platz als unseren Teich.