31 Dezember 2006

Frohes neues Jahr!


Ich wünsche meinen Besuchern ein frohes neues Jahr 2007!!!


Eure Kleingärtnerin

10 Dezember 2006

Meteorologisch ist schon Winter...

...aber kalendarisch ist noch Herbst! Um mich noch mehr zu verwirren, hat sich mein Garten sehr frühlingshaft präsentiert! Wir haben Dezember und in meinem Garten blühen Primeln. Es kommt oft vor, dass manche Sorten im Herbst eine zweite Blühzeit haben, aber doch nicht im Dezember, oder?
Die Primel hat ihren Namen daher, dass sie als eine der ersten im Frühling blüht. Angenommen, es gibt kein Frost bis Januar, dann ist sie wirklich die allererste Blume im Garten!

28 Oktober 2006

Kleingärtnern im Herbst

Der Herbst ist eine gute Zeit für faule Kleingärtner. Man braucht keine Ausreden um nicht zum Garten gehen zu müssen. Das Wetter ist meistens zu schlecht und es gibt sowieso nicht viel zu tun. Also dann bleibe ich lieber gleich zu Hause, oder? So war das Wetter schon vorige Woche, und heute auch. Ich bin trotzdem zum Garten gefahren und war mal wieder die ganze Zeit alleine da. Nein! Das soll jetzt kein Hinweis auf die Faulheit sein.
Das Wetter war viel schöner als vorausgesagt, es hat nicht geregnet und die Sonne hat sich auch mal gezeigt. Es ist immer noch sehr bunt im Garten. Die Herbstastern blühen noch und auch die Rosen. Und das Beste, die Frühlingsblumen wie Rittersport und Primeln haben sich etschieden diesen Herbst noch mal zu blühen. Ich hoffe, der Winter kommt nicht zu schnell. Denn, wenn es gerade nicht regnet, ist der Herbst eine sehr angenhme Zeit für alle Kleingärtner, auch die Faulen.

08 Oktober 2006

Frühlingsvorbereitung

Jetzt ist die Zeit um für einen blumenreichen und bunten Frühlingsgarten zu sorgen. Die Tulpen, Osterglocken und andere Zwiebelblumen müssen jetzt gepflanzt werden. Am bestenist es, wenn die Arbeit bis Ende Oktober gemacht wird, so haben die Zwiebeln genug Zeit vor dem Winter um Wurzeln zu schlagen. In meinem Garten habe ich eigentlich genug Zwiebelblumen, trotzdem kann ich die Finger nicht davon lassen immer wieder ein paar Tüten dazu zu kaufen. Dieses Jahr habe ich aber mehr Narzissen gekauft. Ich habe gelesen, die Wühlmäuse mögen sie nicht. Dagegen sind die Tulpenzwiebeln für die Mäuse eine ausgesprochene Delikatesse, die Fasane mögen sie auch sehr gern. Interessant ist, dass viele Blumenzwiebeln giftig sind, zumindest für den Menschen. Z.B. die Tulpen- und Narzissenzwiebel, auch die Schneeglöckchen und Krokuse enthalten giftige Substanzen. Auch ein Grund die Zwiebeln so schnell wie möglich unter die Erde zu bringen. :)

30 September 2006

Laubkompost

Dieses Jahr werde ich testweise Laubkompost produzieren. Der Komposter steht schon bereit, etwas Laub ist auch schon drin. Mal sehen ob das klappt. Die Jahre davor habe ich immer ein Teil vom Laub in einer Gartenecke gehäufelt, um den Tieren eine Überwinterungsmöglichkeit zu schaffen, ein anderen Teil auf die abgeräumten Beete und den Rest auf dem Komposthaufen verteilt. Trotzdem war immer zu viel Laub da. Vor ein paar Monaten habe ich über Laubkompost gelesen und jetzt will ich es mal ausprobieren. Man braucht dazu Laub, etwas Grünzeug wie Rasenschnitt und Gartenkalk. Die genaue Beschreibung ist hier zu finden: www.kleingaertnerin.de/mischkultur.html#Laubkompost
Die Igel brauchen sich aber keine Sorgen zu machen, sie bekommen genug Laub für ihren Haufen!

20 September 2006

Es wird Herbst

Wir haben immer noch Sommer, könnte man denken. Aber im Garten hat der Herbst schon angefangen. Und woran erkennt der Gärtner, außer durch einem Blick auf den Kalender, dass der Herbst kommt? Unter anderem an den vielen Spinnweben! Die Spinnen haben ihre Fallen in jeder Ecke des Gartens gesponnen; jetzt ist Zeit für die Spinnen sich etwas Winterspeck anzufressen. Den Spinnen wünsche ich auf jeden Fall viel Appetit und hoffe, dass die Stechmücken zu ihren Lieblingsspeisen gehören.

10 September 2006

Hilfe! Eine Schlange!

Dass sich mal eine Schlange in meinen Garten verirrt hat, das wusste ich schon. Letzten Sommer habe ich eine Schlangenhaut gefunden. Eine Schlange hatte sich direkt auf dem Gehweg gehäutet. Aber dass sich eine Schlange in meinem Teich häuslich eingerichtet hat, das wollte ich nicht glauben. Heute habe ich das Monster gesehen! Ich habe mich auf die Suche über Google gemacht und herausgefunden, dass es eine Ringelnatter sein muss und sie kann bis zu 20 Jahre alt werden. Und was sagt mir das? Es sagt mir, warum meine Fische immer weniger werden! Die sind schon jetzt weniger geworden. Ich finde es überhaupt nicht lustig! Und die Fische wahrscheinlich auch nicht! Und was würden die Frösche dazu sagen? Die einzige Rettung für uns alle wäre, wenn die Schlange in den Nachbarteich umziehen würde. Der Nachbar hat sowieso zu viele Fische in seinem Teich. Da könnte eine kleine Schlange lange davon leben. Nur wie soll ich ihr das beibringen? Hat vielleicht jemand eine Idee?

03 September 2006

Verregneter Sonntag

Was tut so eine Kleingärtnerin wenn es regnet? Die Kleingärtnerin beobachtet die Regenwolken auf dem Regenradar über das Internet und wartet auf ein Loch zwischen den Wolken. Wenn so eine Lücke sichtbar ist, macht sich die Kleingärtnerin auf den Weg zum Garten. Heute war es so ein Tag. Ich habe es geschafft die Zucchinis und die restlichen Bohnen zu pflücken. Ein paar Schnecken habe ich auch gejagt. Und die Fische gefüttert. Ich hätte zwar noch morgen oder übermorgen die Zucchini ernten können, und die Fische würden auch nicht verhungern, aber ein Sonntag ganz ohne Garten, das geht doch gar nicht!

26 August 2006

Es gibt auch gute Schnecken!

Heute habe ich versucht eine Gehäuseschnecke zu fotografieren. Sie ist mir durch ihres helles rotgestreiftes Haus ins Auge gefallen. Und eins muss ich sagen, es war sehr schwer. Dafür muß man wirklich Geduld haben.
Also habe ich zuerst einen schönen, grünen Hintergrund gesucht. Als ich die Schnecke auf den Hintergrund gelegt habe, hat sie sich noch tiefer in ihrem Haus verkrochen. Ich habe etwas gewartet, dann habe ich versucht sie mit Funkie und Tagetes rauszulocken. Die Pflanzen sind doch so beliebt bei Schnecken. Aber nicht bei dieser! Nach Minuten hat sie das eine Ding, das wie ein Alien-Auge aussieht, rausgesteckt, in meine Richtung gestreckt, und Zack, sie war wieder drin. Dann habe ich wieder gewartet, dann hatte sie das zweite Ding kurz mal gezeigt und schnellstens wieder versteckt. Ein paar mal hat sie das Spiel mit mir gespielt. Und dann hat sie sich ganz verkrochen. Gemeine Schnecke! Schade. Sie hatte ein richtig schickes Haus!

P.S. Die auf dem Foto ist eine andere.

16 August 2006

1001 Art eine Nacktschnecke zu Kompost zu verarbeiten

Die ist die Plage eines jeden Gärtner, die Nacktschnecke. Nach drei Tagen Regen sind sie alle aus ihren Löchern rausgekrochen und haben sich sofort auf meine Bohnen gestürzt! Die Biester! Ein paar von den Jungs (oder vielleicht Mädels?) haben aber leider Pech gehabt; ich war im Garten und sie sind mir über den Weg gekrochen. Ich habe sie mit größtem Vergnügen in den Nacktschneckenhimel geschickt. Wenn man überlegt, dass eine Schnecke ca. 150 Eier legt, und selbst davon nur 10% überleben, so hat man in Null koma Nix 15 neue Schnecken im Garten. Dazu kommt noch, dass die Schnecken Zwitter sind, also jede beliebige Schnecke kann mal Mädchen werden und Eier legen... Und ganz schnell haben wir sehr viele neue Schecken...
Ich habe mich schon mal mit dem Thema beschäftigt: www.kleingaertnerin.de/ungebetene_gaeste.html#Nacktschnecken . Heute bin ich auf Idee gekommen einen Ratgeber für Kleingärtner zu schreiben "1001 Art eine Nacktschnecke zu Kompost zu verarbeiten".

10 August 2006

Ist das schon Spätsommer?

Heute sollte es regnen, hat es aber nicht. Es sollte auch kühler werden, ist es auch nicht, nur zum Abend wurde etwas frischer. Und nur daran und an den Spätsommerblumen wie Sonnenhut und Phlox merkt der Kleingärtner, dass der Herbst sich langsam nähert. Auch der Oregano und die Melisse stehen in voller Blüte. Aber Vorsicht, die zwei Kräuter dürfen nicht ausblühen, sonst haben wir im Garten nur noch Oregano und Melisse. Die Insekten, würden sich sehr darüber freuen! Ich aber weniger. Die zwei Kräuter breiten sich sehr schnell aus. Der Sonnenhut sät sich auch sehr gerne selbst aus, in meinem Garten zumindest. Bei der Nachbarin will er überhaupt nicht wachsen und obwohl es nur weniger Meter sind, geht er immer ein. Meine andere Nachbarin hat von mir mehrere Frauenmantel-Pflanzen bekommen. Es hat auch nicht geklappt. Und bei mir wachsen Riesenexemplare! Nicht das jemand denkt, ich würde angeben, nein, nein. Bei mir ist auch schon einiges eingegangen. Z. B. Nachbars Kokardenblume, die will bei mir überhaupt nicht. Oder auch Blumenkohl, mit dem hat es noch nie richtig geklappt und auch die Tomatenernte ist meistens sparlich ausgefallen. Aber wir werden nicht aufgeben. Die Tomaten versuchen ich und auch meine Nachbarin jedes Jahr aufs Neue und immer noch sind wir guter Hoffnung! Die eine Tomate die bei mir schon fast rot ist, wird am Samstag als Tomate-Mozarella-Salat verspeist! Guten Appetit!

06 August 2006

Das Insektenhotel: der Bau geht weiter

Die Arbeiten an dem Insektenhotel gehen weiter, leider langsamer als geplant. Zum Ersten, es fehlt an Material. Es ist nicht so einfach unbehandeltes Baumaterial zu finden. Ich weiß es nicht, ob es von Bedeutung ist, dass das Holz unbehandelt ist, ich will aber nicht riskieren, dass mein Hotel unbewohnt bleibt. So bleibt mir nichts übrig, als die Gartennachbarn und Freunde zu fragen. Fast jeder hat etwas in der Ecke liegen, was ich zum Bau nutzen kann. Ob Steine, oder altes Holz, auch Stroh und alte Tontöpfe, alles kann ich gebrauchen. Das zweite Problem ist, das die ganze Arbeit ziemlich mühsam ist, bis man die Löcher in den Holzstücken gebohrt hat, oder das Stroh gebündelt ist, vergehen Stunden. Besonders wenn das Akku von der Bohrmaschine schon nach wenigen Löchern den Geist abgibt. Na ja, bis Herbst bin ich hoffentlich fertig.
Natürlich wenn ich mir das Ganze nicht doch noch mal überlege. Heute haben mich die Wespen und Bienen regelrecht verfolgt. Ich glaube nicht, dass der Grund die Freude auf neues Zuhause war!

30 Juli 2006

Bohnen ohne Ende

Es ist endlich soweit! Die Ernte! Es gibt Kartoffeln, Zucchini und vor allem die grünen Bohnen! Die schmecken so lecker! Es gibt so viel davon, dass die Woche zu kurz ist um alles zu kochen was man möchte. Also Montag gibt es Zucchini-Käse-Soße, am Dienstag Grüne Bohnen (diesmal die blaue Sorte) mit Kartoffeln, Zwiebeln und Bratwurst, am Mittwoch vielleicht eine gefüllte Zucchini, am Donnerstag einen Bohnen-Eintopf mit Speck, am Freitag dann mal Kartoffel-Auflauf und am Samstag könnte man eine Sauerampfersuppe essen. Und am Sonntag vielleicht mal grillen? Natürlich im Garten, wo sonst. Aber mal ehrlich, so ein Gemüsegarten ist doch etwas Besonderes. Zugegeben das eigene Gemüse ist sehr teuer. Die ganze Arbeit, die man reinsteckt, und natürlich auch die Samen oder Jungpflanzen, das kostet alles. Manchmal hat man noch Pech, die Läuse oder die Kartoffelkäfer sind im Lande und fressen alles, was man mühsam angebaut hat. Meistens klappt es aber ganz gut. Und wenn es endlich so weit ist, dann gibt es das große Fressen. Es gibt so viel leckeres, ich kann mich überhaup nicht mehr entscheiden worauf ich am meisten Lust hätte. Eventuell eine Suppe aus junger roter Beete oder vielleicht doch Dillsuppe? Das Rezepte gibt es hier: www.kleingaertnerin.de/kulinarisches.html

26 Juli 2006

Mode-Kräuter

In meinem Garten habe ich viele Kräuter. Die bekannten wie Petersilie oder Dill, aber auch die weniger bekannten wie Liebstöckel. Das neueste ist Knolau (allium tuberosum). So eine Kreuzung zwischen Schnittlauch und Knoblauch. Oder anders: Schnittlauch mit Knoblauch-Aroma. Vor wenigen Jahren hat die Gourmet-Küche den Bärlauch neu entdeckt und mittlerweile kennt ihn fast jeder. Es gibt auch sehr viele Kräuter, die seit Hunderten von Jahren kulinarisch oder medizinisch genutzt wurden und dann in Vergessenheit geraten sind. Zum Glück gibt es noch passionierte Kleingärtner und Kleingärtnerinnen, die solche alten Pflanzen kultivieren. Ich zähle mich auch dazu, denn bei mir wächst seit Jahren Ysop, Mutterkraut und Sauerampfer. Und wer Interesse hat, kann auf meiner Homepage etwas mehr lesen: www.kleingaertnerin.de/kraeuter.html

15 Juli 2006

Das Insektenhotel: die ersten Zimmer sind bezugsfertig


Die ersten Zimmer sind schon fertig. Unser Hotel besteht aus drei Etagen, davon wird die erste Etage bald fertig sein. Geplant ist, möglichst viele verschiedene Zimmerarten zu bauen. Jetzt haben wir zwei große Stroh-Suiten, mehrere Schilf-Familienzimmer, ein paar Holz-Zimmer, zwei Mauerstein-Unterkünfte für mehrere Bewohner. Das Problem ist das Material; da ich nicht alles in meinem Garten habe, muß ich "betteln" gehen. Bis jetzt mit Erfolg. Bald gibt es weitere Fotos. Über etwas Werbung für unseres Hotel Gosia's Inn würden wir uns freuen!

12 Juli 2006

Bratwurst-Strauch?!

Die Erdbeerzeit ist fast vorbei, es ist ja richtig traurig. Zum Glück gibt es im Garten so viele andere leckere Sachen. Die Johannesbeeren und Himbeeren sind in wenigen Tagen reif. Und heute habe ich die erste Zucchini geerntet. Die gibt es als Zucchini-Käse-Soße mit Schinken und Spagetti. Sehr lecker! Die Buschbohnen sind auch schon fast so weit. Noch eine Woche und dann gibt es frische Bohnen mit neuen Kartoffeln, etwas angebratenen Zwiebeln und frischem Dill dazu. Ein perfektes Essen direkt aus dem Garten. Schade nur, dass es keine Bratwurst-Sträucher gibt. Es gibt zwar einen Speckbaum, den kann man aber leider nicht essen! Wie schade.

01 Juli 2006

Tierische Besucher

Ich denke, es hat sich in der Kieler Tierwelt rumgesprochen, dass wir eine besonders tierfreundliche Kleingartenanlage sind. Unser neuester Besucher war ein Reh! Wir hatten schon Igel, Fasane, wilde Enten oder auch mal eine Schlange, bzw. Schlangenhaut, Graureiher, Eichhörnchen, Kaninchen, Hasen und unzählige Vogelarten. Aber ein Reh, dass ist schon was, oder? Letztes Jahr wurde schon mal davon berichtet und keiner hat's geglaubt. Diesmal ist es tatsächlich gesehen worden. Naja, und es gibt noch die Spuren. So wie es aussieht, mag das Reh besonders gern die frischen Blätter und Knospen von Rosen, der Phlox schmeckt ihm auch sehr gut, aber nur die Spitzen. Des Nachbars Kohlrabi hat es auch verspeist und noch ein paar Blumen bei anderen Nachbarn. Ansonsten hat es sich gut benommen, Nichts unnötig kaputt gemacht. Etwas schade um die Blumen, aber so ein Reh als Gast, dass ist schon was besonderes. Also liebes Reh, wir freuen uns sehr auf deinen Besuch und wir werden auch bestimmt nicht auf dich schiessen. Versprochen!

28 Juni 2006

Bruno, der Bär

Der Bruno ist erschossen worden. Er war ein Bär, also er hat mal paar Schafe gerissen, oder mal eine Imkerei verwüstet. Nahrungssuche ist doch normal für einen Bären, oder? Aber woher sollen wir es wissen, was für einen Bären normal ist und was nicht. Es gibt sie doch nicht mehr in Deutschland, und es ist wohl auch gut so (für die Bären). Die anderen wilde Tiere werden wir auch erschiessen oder vergiften, mal sehen was schneller geht. Natürlich umweltfreundlich. Und weil alle wissen, dass Tiere als Freunde und Lebensbegleiter durchaus eine Verwendung haben, werden wir uns paar neue Tierrassen erschaffen, so etwas in der Art wie der Sphinks, die Katze ohne Haare, oder einen Pitbull ohne Zähne, der keine Kinder überfällt. Eine Katze, die keine Allergien hervorruft, gibt es schon, kostet ca. 10.000 Dollar. Ein wirklich tolles Tier. So ein Bruno kann nicht dagegen anstinken. Den Jäger, der ihn erschossen hat, hat es auch nicht beeindruckt, dass der Bär der EINZIGER war. Also alle Bären der Welt, bleibt wo ihr seit, es ist besser für euch. Wir kaufen uns ein Tamagotchi, am besten gleich zwei, man kann sie verbinden und so etsteht eine richtige Tamagotchi Familie! Ist das nich süß? Nur denkt dran, die verbrauchten Batterien in die dazu vorgesehen Sammelboxen zu entsorgen, der Umwelt zuliebe.

24 Juni 2006

Sie haben nicht nur schöne Namen, sie schmecken auch so lecker!

Heute war ich schneller als die Schnecken! Möglicherweise wohnt in dem Erdbeerbeet eine Erdkröte, denn es gibt keinen besseren Wächter als eine Kröte. Da hat eine Schnecke keine Chance. Auf jeden Fall die roten, reifen Erdbeeren waren noch da, gar nicht angeknabbert und so lecker! Direkt vom Strauch, warm von der Sonne! So etwas gibt es in keinem Delikatessenladen.
Die Erdbeeren haben bei mir eine besondere Stellung, der Appetit auf frische Erdbeeren hat aus mir eine Gärtnerin gemacht. Seit Jahren schon bin ich vom Frühling bis spät in den Herbst mit dem Garten beschäftigt. Beim guten Wetter, beim schlechten Wetter und auch mal beim Regen. Manchmalbin ich auch im Winter im Garten, wenn es nicht so ganz ganz kalt ist. Die Erdbeeren sind meine Belohnung, aber noch ein paar Wochen, dann bekomme ich die nächste Belohnung: die Himbeeren und die wilden Walderdbeeren! Die schmecken mindestens genauso lecker!

23 Juni 2006

Erdbeerzeit

Hier kleiner Auszug aus der Erdbeerkunde:


Agana, Avanta, Bella-Hummi-Bella, Dorena, Elsanta, Elvira, Fiesta, Festiva, Ilseta, Honeyone, Florika, Gerida, Induka, Jewel, Joghana, Julietta, Karla, Kent, Korona, Lambada, Laroma, Mars, Mieze Schindler, Milcin, Milprima, Milsei, Neride, Nordika, Direktor Paul Wallbaum, Darline, Darlibelle, Cortina, Chandler, Bogota, Onebor-Marmolada, Pandora, Pegasus, Peltata, Polka, Primera, Rafzusen-Petrina, Rosella, Senga Sengana, Tenira, Thuriga, Vicoda, Calypso, Capitola, Darflash, Irvine, Mara de Bois, Mrak, Muir, Rapella, Seascape, Serenata, Sweet Delight, Symphony, Eros, Cosina, Junita, Julietta u.s.w.


Für die, die nur die Senga Sengana kennen, es gibt noch viel, viel mehr... Guten Appetit!