31 Dezember 2006

Frohes neues Jahr!


Ich wünsche meinen Besuchern ein frohes neues Jahr 2007!!!


Eure Kleingärtnerin

10 Dezember 2006

Meteorologisch ist schon Winter...

...aber kalendarisch ist noch Herbst! Um mich noch mehr zu verwirren, hat sich mein Garten sehr frühlingshaft präsentiert! Wir haben Dezember und in meinem Garten blühen Primeln. Es kommt oft vor, dass manche Sorten im Herbst eine zweite Blühzeit haben, aber doch nicht im Dezember, oder?
Die Primel hat ihren Namen daher, dass sie als eine der ersten im Frühling blüht. Angenommen, es gibt kein Frost bis Januar, dann ist sie wirklich die allererste Blume im Garten!

28 Oktober 2006

Kleingärtnern im Herbst

Der Herbst ist eine gute Zeit für faule Kleingärtner. Man braucht keine Ausreden um nicht zum Garten gehen zu müssen. Das Wetter ist meistens zu schlecht und es gibt sowieso nicht viel zu tun. Also dann bleibe ich lieber gleich zu Hause, oder? So war das Wetter schon vorige Woche, und heute auch. Ich bin trotzdem zum Garten gefahren und war mal wieder die ganze Zeit alleine da. Nein! Das soll jetzt kein Hinweis auf die Faulheit sein.
Das Wetter war viel schöner als vorausgesagt, es hat nicht geregnet und die Sonne hat sich auch mal gezeigt. Es ist immer noch sehr bunt im Garten. Die Herbstastern blühen noch und auch die Rosen. Und das Beste, die Frühlingsblumen wie Rittersport und Primeln haben sich etschieden diesen Herbst noch mal zu blühen. Ich hoffe, der Winter kommt nicht zu schnell. Denn, wenn es gerade nicht regnet, ist der Herbst eine sehr angenhme Zeit für alle Kleingärtner, auch die Faulen.

08 Oktober 2006

Frühlingsvorbereitung

Jetzt ist die Zeit um für einen blumenreichen und bunten Frühlingsgarten zu sorgen. Die Tulpen, Osterglocken und andere Zwiebelblumen müssen jetzt gepflanzt werden. Am bestenist es, wenn die Arbeit bis Ende Oktober gemacht wird, so haben die Zwiebeln genug Zeit vor dem Winter um Wurzeln zu schlagen. In meinem Garten habe ich eigentlich genug Zwiebelblumen, trotzdem kann ich die Finger nicht davon lassen immer wieder ein paar Tüten dazu zu kaufen. Dieses Jahr habe ich aber mehr Narzissen gekauft. Ich habe gelesen, die Wühlmäuse mögen sie nicht. Dagegen sind die Tulpenzwiebeln für die Mäuse eine ausgesprochene Delikatesse, die Fasane mögen sie auch sehr gern. Interessant ist, dass viele Blumenzwiebeln giftig sind, zumindest für den Menschen. Z.B. die Tulpen- und Narzissenzwiebel, auch die Schneeglöckchen und Krokuse enthalten giftige Substanzen. Auch ein Grund die Zwiebeln so schnell wie möglich unter die Erde zu bringen. :)

30 September 2006

Laubkompost

Dieses Jahr werde ich testweise Laubkompost produzieren. Der Komposter steht schon bereit, etwas Laub ist auch schon drin. Mal sehen ob das klappt. Die Jahre davor habe ich immer ein Teil vom Laub in einer Gartenecke gehäufelt, um den Tieren eine Überwinterungsmöglichkeit zu schaffen, ein anderen Teil auf die abgeräumten Beete und den Rest auf dem Komposthaufen verteilt. Trotzdem war immer zu viel Laub da. Vor ein paar Monaten habe ich über Laubkompost gelesen und jetzt will ich es mal ausprobieren. Man braucht dazu Laub, etwas Grünzeug wie Rasenschnitt und Gartenkalk. Die genaue Beschreibung ist hier zu finden: www.kleingaertnerin.de/mischkultur.html#Laubkompost
Die Igel brauchen sich aber keine Sorgen zu machen, sie bekommen genug Laub für ihren Haufen!

20 September 2006

Es wird Herbst

Wir haben immer noch Sommer, könnte man denken. Aber im Garten hat der Herbst schon angefangen. Und woran erkennt der Gärtner, außer durch einem Blick auf den Kalender, dass der Herbst kommt? Unter anderem an den vielen Spinnweben! Die Spinnen haben ihre Fallen in jeder Ecke des Gartens gesponnen; jetzt ist Zeit für die Spinnen sich etwas Winterspeck anzufressen. Den Spinnen wünsche ich auf jeden Fall viel Appetit und hoffe, dass die Stechmücken zu ihren Lieblingsspeisen gehören.

10 September 2006

Hilfe! Eine Schlange!

Dass sich mal eine Schlange in meinen Garten verirrt hat, das wusste ich schon. Letzten Sommer habe ich eine Schlangenhaut gefunden. Eine Schlange hatte sich direkt auf dem Gehweg gehäutet. Aber dass sich eine Schlange in meinem Teich häuslich eingerichtet hat, das wollte ich nicht glauben. Heute habe ich das Monster gesehen! Ich habe mich auf die Suche über Google gemacht und herausgefunden, dass es eine Ringelnatter sein muss und sie kann bis zu 20 Jahre alt werden. Und was sagt mir das? Es sagt mir, warum meine Fische immer weniger werden! Die sind schon jetzt weniger geworden. Ich finde es überhaupt nicht lustig! Und die Fische wahrscheinlich auch nicht! Und was würden die Frösche dazu sagen? Die einzige Rettung für uns alle wäre, wenn die Schlange in den Nachbarteich umziehen würde. Der Nachbar hat sowieso zu viele Fische in seinem Teich. Da könnte eine kleine Schlange lange davon leben. Nur wie soll ich ihr das beibringen? Hat vielleicht jemand eine Idee?

03 September 2006

Verregneter Sonntag

Was tut so eine Kleingärtnerin wenn es regnet? Die Kleingärtnerin beobachtet die Regenwolken auf dem Regenradar über das Internet und wartet auf ein Loch zwischen den Wolken. Wenn so eine Lücke sichtbar ist, macht sich die Kleingärtnerin auf den Weg zum Garten. Heute war es so ein Tag. Ich habe es geschafft die Zucchinis und die restlichen Bohnen zu pflücken. Ein paar Schnecken habe ich auch gejagt. Und die Fische gefüttert. Ich hätte zwar noch morgen oder übermorgen die Zucchini ernten können, und die Fische würden auch nicht verhungern, aber ein Sonntag ganz ohne Garten, das geht doch gar nicht!

26 August 2006

Es gibt auch gute Schnecken!

Heute habe ich versucht eine Gehäuseschnecke zu fotografieren. Sie ist mir durch ihres helles rotgestreiftes Haus ins Auge gefallen. Und eins muss ich sagen, es war sehr schwer. Dafür muß man wirklich Geduld haben.
Also habe ich zuerst einen schönen, grünen Hintergrund gesucht. Als ich die Schnecke auf den Hintergrund gelegt habe, hat sie sich noch tiefer in ihrem Haus verkrochen. Ich habe etwas gewartet, dann habe ich versucht sie mit Funkie und Tagetes rauszulocken. Die Pflanzen sind doch so beliebt bei Schnecken. Aber nicht bei dieser! Nach Minuten hat sie das eine Ding, das wie ein Alien-Auge aussieht, rausgesteckt, in meine Richtung gestreckt, und Zack, sie war wieder drin. Dann habe ich wieder gewartet, dann hatte sie das zweite Ding kurz mal gezeigt und schnellstens wieder versteckt. Ein paar mal hat sie das Spiel mit mir gespielt. Und dann hat sie sich ganz verkrochen. Gemeine Schnecke! Schade. Sie hatte ein richtig schickes Haus!

P.S. Die auf dem Foto ist eine andere.

16 August 2006

1001 Art eine Nacktschnecke zu Kompost zu verarbeiten

Die ist die Plage eines jeden Gärtner, die Nacktschnecke. Nach drei Tagen Regen sind sie alle aus ihren Löchern rausgekrochen und haben sich sofort auf meine Bohnen gestürzt! Die Biester! Ein paar von den Jungs (oder vielleicht Mädels?) haben aber leider Pech gehabt; ich war im Garten und sie sind mir über den Weg gekrochen. Ich habe sie mit größtem Vergnügen in den Nacktschneckenhimel geschickt. Wenn man überlegt, dass eine Schnecke ca. 150 Eier legt, und selbst davon nur 10% überleben, so hat man in Null koma Nix 15 neue Schnecken im Garten. Dazu kommt noch, dass die Schnecken Zwitter sind, also jede beliebige Schnecke kann mal Mädchen werden und Eier legen... Und ganz schnell haben wir sehr viele neue Schecken...
Ich habe mich schon mal mit dem Thema beschäftigt: www.kleingaertnerin.de/ungebetene_gaeste.html#Nacktschnecken . Heute bin ich auf Idee gekommen einen Ratgeber für Kleingärtner zu schreiben "1001 Art eine Nacktschnecke zu Kompost zu verarbeiten".

10 August 2006

Ist das schon Spätsommer?

Heute sollte es regnen, hat es aber nicht. Es sollte auch kühler werden, ist es auch nicht, nur zum Abend wurde etwas frischer. Und nur daran und an den Spätsommerblumen wie Sonnenhut und Phlox merkt der Kleingärtner, dass der Herbst sich langsam nähert. Auch der Oregano und die Melisse stehen in voller Blüte. Aber Vorsicht, die zwei Kräuter dürfen nicht ausblühen, sonst haben wir im Garten nur noch Oregano und Melisse. Die Insekten, würden sich sehr darüber freuen! Ich aber weniger. Die zwei Kräuter breiten sich sehr schnell aus. Der Sonnenhut sät sich auch sehr gerne selbst aus, in meinem Garten zumindest. Bei der Nachbarin will er überhaupt nicht wachsen und obwohl es nur weniger Meter sind, geht er immer ein. Meine andere Nachbarin hat von mir mehrere Frauenmantel-Pflanzen bekommen. Es hat auch nicht geklappt. Und bei mir wachsen Riesenexemplare! Nicht das jemand denkt, ich würde angeben, nein, nein. Bei mir ist auch schon einiges eingegangen. Z. B. Nachbars Kokardenblume, die will bei mir überhaupt nicht. Oder auch Blumenkohl, mit dem hat es noch nie richtig geklappt und auch die Tomatenernte ist meistens sparlich ausgefallen. Aber wir werden nicht aufgeben. Die Tomaten versuchen ich und auch meine Nachbarin jedes Jahr aufs Neue und immer noch sind wir guter Hoffnung! Die eine Tomate die bei mir schon fast rot ist, wird am Samstag als Tomate-Mozarella-Salat verspeist! Guten Appetit!

06 August 2006

Das Insektenhotel: der Bau geht weiter

Die Arbeiten an dem Insektenhotel gehen weiter, leider langsamer als geplant. Zum Ersten, es fehlt an Material. Es ist nicht so einfach unbehandeltes Baumaterial zu finden. Ich weiß es nicht, ob es von Bedeutung ist, dass das Holz unbehandelt ist, ich will aber nicht riskieren, dass mein Hotel unbewohnt bleibt. So bleibt mir nichts übrig, als die Gartennachbarn und Freunde zu fragen. Fast jeder hat etwas in der Ecke liegen, was ich zum Bau nutzen kann. Ob Steine, oder altes Holz, auch Stroh und alte Tontöpfe, alles kann ich gebrauchen. Das zweite Problem ist, das die ganze Arbeit ziemlich mühsam ist, bis man die Löcher in den Holzstücken gebohrt hat, oder das Stroh gebündelt ist, vergehen Stunden. Besonders wenn das Akku von der Bohrmaschine schon nach wenigen Löchern den Geist abgibt. Na ja, bis Herbst bin ich hoffentlich fertig.
Natürlich wenn ich mir das Ganze nicht doch noch mal überlege. Heute haben mich die Wespen und Bienen regelrecht verfolgt. Ich glaube nicht, dass der Grund die Freude auf neues Zuhause war!

30 Juli 2006

Bohnen ohne Ende

Es ist endlich soweit! Die Ernte! Es gibt Kartoffeln, Zucchini und vor allem die grünen Bohnen! Die schmecken so lecker! Es gibt so viel davon, dass die Woche zu kurz ist um alles zu kochen was man möchte. Also Montag gibt es Zucchini-Käse-Soße, am Dienstag Grüne Bohnen (diesmal die blaue Sorte) mit Kartoffeln, Zwiebeln und Bratwurst, am Mittwoch vielleicht eine gefüllte Zucchini, am Donnerstag einen Bohnen-Eintopf mit Speck, am Freitag dann mal Kartoffel-Auflauf und am Samstag könnte man eine Sauerampfersuppe essen. Und am Sonntag vielleicht mal grillen? Natürlich im Garten, wo sonst. Aber mal ehrlich, so ein Gemüsegarten ist doch etwas Besonderes. Zugegeben das eigene Gemüse ist sehr teuer. Die ganze Arbeit, die man reinsteckt, und natürlich auch die Samen oder Jungpflanzen, das kostet alles. Manchmal hat man noch Pech, die Läuse oder die Kartoffelkäfer sind im Lande und fressen alles, was man mühsam angebaut hat. Meistens klappt es aber ganz gut. Und wenn es endlich so weit ist, dann gibt es das große Fressen. Es gibt so viel leckeres, ich kann mich überhaup nicht mehr entscheiden worauf ich am meisten Lust hätte. Eventuell eine Suppe aus junger roter Beete oder vielleicht doch Dillsuppe? Das Rezepte gibt es hier: www.kleingaertnerin.de/kulinarisches.html

26 Juli 2006

Mode-Kräuter

In meinem Garten habe ich viele Kräuter. Die bekannten wie Petersilie oder Dill, aber auch die weniger bekannten wie Liebstöckel. Das neueste ist Knolau (allium tuberosum). So eine Kreuzung zwischen Schnittlauch und Knoblauch. Oder anders: Schnittlauch mit Knoblauch-Aroma. Vor wenigen Jahren hat die Gourmet-Küche den Bärlauch neu entdeckt und mittlerweile kennt ihn fast jeder. Es gibt auch sehr viele Kräuter, die seit Hunderten von Jahren kulinarisch oder medizinisch genutzt wurden und dann in Vergessenheit geraten sind. Zum Glück gibt es noch passionierte Kleingärtner und Kleingärtnerinnen, die solche alten Pflanzen kultivieren. Ich zähle mich auch dazu, denn bei mir wächst seit Jahren Ysop, Mutterkraut und Sauerampfer. Und wer Interesse hat, kann auf meiner Homepage etwas mehr lesen: www.kleingaertnerin.de/kraeuter.html

15 Juli 2006

Das Insektenhotel: die ersten Zimmer sind bezugsfertig


Die ersten Zimmer sind schon fertig. Unser Hotel besteht aus drei Etagen, davon wird die erste Etage bald fertig sein. Geplant ist, möglichst viele verschiedene Zimmerarten zu bauen. Jetzt haben wir zwei große Stroh-Suiten, mehrere Schilf-Familienzimmer, ein paar Holz-Zimmer, zwei Mauerstein-Unterkünfte für mehrere Bewohner. Das Problem ist das Material; da ich nicht alles in meinem Garten habe, muß ich "betteln" gehen. Bis jetzt mit Erfolg. Bald gibt es weitere Fotos. Über etwas Werbung für unseres Hotel Gosia's Inn würden wir uns freuen!

12 Juli 2006

Bratwurst-Strauch?!

Die Erdbeerzeit ist fast vorbei, es ist ja richtig traurig. Zum Glück gibt es im Garten so viele andere leckere Sachen. Die Johannesbeeren und Himbeeren sind in wenigen Tagen reif. Und heute habe ich die erste Zucchini geerntet. Die gibt es als Zucchini-Käse-Soße mit Schinken und Spagetti. Sehr lecker! Die Buschbohnen sind auch schon fast so weit. Noch eine Woche und dann gibt es frische Bohnen mit neuen Kartoffeln, etwas angebratenen Zwiebeln und frischem Dill dazu. Ein perfektes Essen direkt aus dem Garten. Schade nur, dass es keine Bratwurst-Sträucher gibt. Es gibt zwar einen Speckbaum, den kann man aber leider nicht essen! Wie schade.

01 Juli 2006

Tierische Besucher

Ich denke, es hat sich in der Kieler Tierwelt rumgesprochen, dass wir eine besonders tierfreundliche Kleingartenanlage sind. Unser neuester Besucher war ein Reh! Wir hatten schon Igel, Fasane, wilde Enten oder auch mal eine Schlange, bzw. Schlangenhaut, Graureiher, Eichhörnchen, Kaninchen, Hasen und unzählige Vogelarten. Aber ein Reh, dass ist schon was, oder? Letztes Jahr wurde schon mal davon berichtet und keiner hat's geglaubt. Diesmal ist es tatsächlich gesehen worden. Naja, und es gibt noch die Spuren. So wie es aussieht, mag das Reh besonders gern die frischen Blätter und Knospen von Rosen, der Phlox schmeckt ihm auch sehr gut, aber nur die Spitzen. Des Nachbars Kohlrabi hat es auch verspeist und noch ein paar Blumen bei anderen Nachbarn. Ansonsten hat es sich gut benommen, Nichts unnötig kaputt gemacht. Etwas schade um die Blumen, aber so ein Reh als Gast, dass ist schon was besonderes. Also liebes Reh, wir freuen uns sehr auf deinen Besuch und wir werden auch bestimmt nicht auf dich schiessen. Versprochen!

28 Juni 2006

Bruno, der Bär

Der Bruno ist erschossen worden. Er war ein Bär, also er hat mal paar Schafe gerissen, oder mal eine Imkerei verwüstet. Nahrungssuche ist doch normal für einen Bären, oder? Aber woher sollen wir es wissen, was für einen Bären normal ist und was nicht. Es gibt sie doch nicht mehr in Deutschland, und es ist wohl auch gut so (für die Bären). Die anderen wilde Tiere werden wir auch erschiessen oder vergiften, mal sehen was schneller geht. Natürlich umweltfreundlich. Und weil alle wissen, dass Tiere als Freunde und Lebensbegleiter durchaus eine Verwendung haben, werden wir uns paar neue Tierrassen erschaffen, so etwas in der Art wie der Sphinks, die Katze ohne Haare, oder einen Pitbull ohne Zähne, der keine Kinder überfällt. Eine Katze, die keine Allergien hervorruft, gibt es schon, kostet ca. 10.000 Dollar. Ein wirklich tolles Tier. So ein Bruno kann nicht dagegen anstinken. Den Jäger, der ihn erschossen hat, hat es auch nicht beeindruckt, dass der Bär der EINZIGER war. Also alle Bären der Welt, bleibt wo ihr seit, es ist besser für euch. Wir kaufen uns ein Tamagotchi, am besten gleich zwei, man kann sie verbinden und so etsteht eine richtige Tamagotchi Familie! Ist das nich süß? Nur denkt dran, die verbrauchten Batterien in die dazu vorgesehen Sammelboxen zu entsorgen, der Umwelt zuliebe.

24 Juni 2006

Sie haben nicht nur schöne Namen, sie schmecken auch so lecker!

Heute war ich schneller als die Schnecken! Möglicherweise wohnt in dem Erdbeerbeet eine Erdkröte, denn es gibt keinen besseren Wächter als eine Kröte. Da hat eine Schnecke keine Chance. Auf jeden Fall die roten, reifen Erdbeeren waren noch da, gar nicht angeknabbert und so lecker! Direkt vom Strauch, warm von der Sonne! So etwas gibt es in keinem Delikatessenladen.
Die Erdbeeren haben bei mir eine besondere Stellung, der Appetit auf frische Erdbeeren hat aus mir eine Gärtnerin gemacht. Seit Jahren schon bin ich vom Frühling bis spät in den Herbst mit dem Garten beschäftigt. Beim guten Wetter, beim schlechten Wetter und auch mal beim Regen. Manchmalbin ich auch im Winter im Garten, wenn es nicht so ganz ganz kalt ist. Die Erdbeeren sind meine Belohnung, aber noch ein paar Wochen, dann bekomme ich die nächste Belohnung: die Himbeeren und die wilden Walderdbeeren! Die schmecken mindestens genauso lecker!

23 Juni 2006

Erdbeerzeit

Hier kleiner Auszug aus der Erdbeerkunde:


Agana, Avanta, Bella-Hummi-Bella, Dorena, Elsanta, Elvira, Fiesta, Festiva, Ilseta, Honeyone, Florika, Gerida, Induka, Jewel, Joghana, Julietta, Karla, Kent, Korona, Lambada, Laroma, Mars, Mieze Schindler, Milcin, Milprima, Milsei, Neride, Nordika, Direktor Paul Wallbaum, Darline, Darlibelle, Cortina, Chandler, Bogota, Onebor-Marmolada, Pandora, Pegasus, Peltata, Polka, Primera, Rafzusen-Petrina, Rosella, Senga Sengana, Tenira, Thuriga, Vicoda, Calypso, Capitola, Darflash, Irvine, Mara de Bois, Mrak, Muir, Rapella, Seascape, Serenata, Sweet Delight, Symphony, Eros, Cosina, Junita, Julietta u.s.w.


Für die, die nur die Senga Sengana kennen, es gibt noch viel, viel mehr... Guten Appetit!

17 Juni 2006

Der Sommer


Der Sommer ist da. Die Frühlingsblumen haben sich für dieses Jahr verabschiedet. Dafür kommt jetzt die Zeit für die echten Sommerblumen. Als Erster war der Mohn da, die erste Rose ist auch schon aufgegangen. Leider kommen mit dem Sommer aber auch die Mücken. Je wärmer und feuchter das Wetter, desto schlimmer sind die kleinen Vampire, und dagegen hilft nichts. Es gibt zwar genug Mittel gegen Mücken im Handel, aber wirklich wirken tut das Zeug nicht. Angeblich mögen die Mücken den Lavendelduft nicht, vielleicht sollte ich mich in meinen Lavendel wälzen? Leider habe ich nicht so viele davon... Na ja, ich lasse mir durch diese und andere Blutsauger nicht den Sommer versauen. Bald gibt es nicht nur was fürs Auge,sondern auch etwas für den Magen. Die Erdbeeren werden langsam rot. Mal sehen, wer schneller ist (isst), ich oder die Schnecken...

11 Juni 2006

Die neuen Teichbewohner


Unser Teich hat fünf neue Teichbewohner. Wir haben paar neue Fische gekauft. Meine Lieblingsart: die Shubunkins, eine Art Goldfisch nur viel bunter, ein bisschen wie Koi, nur kleiner und viel, viel billiger.
Vor kurzem haben wir festgestellt, dass die Fischpopulation in unserem Teich auf ein Exemplar geschrumpft ist. Die meisten Fische haben den letzten, sehr langen Winter leider nicht geschafft, der Vorletzte hat den Winter überlebt, ist aber dem Graureiher oder einer Katze zum Opfer gefallen, und so ist uns nur ein einziger Fisch übrig geblieben. Er ist groß und kräftig, und das wichtigste, er hat ein Tarnanzug an, so weiß-grau-schwarz gefleckt. Vielleicht hat er doch eine Chance alt zu werden. Aber dazu braucht er unbedingt paar Kumpels, denn sie mögen es nicht allein zu sein. So haben wir welche gekauft. Ich hoffe, sie fühlen sich gut bei uns. Der alte Fisch scheint auf jeden Fall sehr zufrieden damit zu sein. Die Kleinen machen ihm keine Konkurrenz, sind doch eh viel kleiner. Und Einen zum Schnacken kann man auch mal gebrauchen, selbst als Fisch. Also dann herzlich wilkommen in unserem Teich, liebe Fische!
Ah, habe ich fast vergessen. Letztens habe ich im Teich einen Kammmolch gesehen, die sind ja so niedlich! Dafür habe ich schon lange keine Posthornschnecke gesehen. Ich fürchte, die haben den Winter auch nicht überstanden.

08 Juni 2006

Wir bauen ein Hotel!


Wir werden in die Hotelbranche einsteigen, erst mit nur einem Hotel, und wenn das Geschäft gut läuft, werden wir vielleicht weitere bauen. Mal sehen Der Name des ersten Hotel: "Gosia's Inn".
Mit dem Bau haben wir etwas ungewöhnlich vom Dach angefangen, es ist aber auch kein gewöhnlicher Bau, wir bauen nähmlich ein Insektenhotel.
Den ganzen Frühling lang, habe ich besonders wenige Hummeln gesehen, Wespen auch nur vereinzelt und die Bienen haben sich bisher auch sehr selten sehen lassen. Dann habe ich auf irgendeiner Internetseite so ein Insektenhotel gesehen und überlegte, dass wenn ich ihnen einen netten Wohnplatz anbiete, würden sie sich dann auch mehr mit der Bestäubung meiner Bäume beschäftigen, oder? Dann habe ich lange überlegt wie könnte so eine Insektenhotel aussehen, viele Bekannte nach Materialien gefragt, dann gestern Material eingekauft und heute gibt es schon was zu sehen.

Und an dieser Stelle muss ich sagen, dass mein Anteil an der bisherigen Arbeit gleich Null ist, denn das Alles hat mein Freund gebaut, aber die Idee war immerhin von mir!
Naja, aber bis das Hotel fertig ist und das ganze Gerüst mit Leben gefüllt ist, gibt es noch viel zu tun. Man braucht viele verschiedene Materialien wie Holz, Stroh, ein paar Backsteine, usw. Je mehr verschiedene Zimmer man baut, desto mehr verschiedene Insektenarten werden sich einsiedeln.
Mal sehen wie viele Sterne bekommt mein Insektenhotel. Ich hoffe auf ganze fünf.

Fortsetzung folgt...

02 Juni 2006

Der Erste dieses Jahr

Gestern habe ich zum ersten mal dieses Jahr meinen eigenen Salat gegessen. Er war so lecker! Ein Paar Blätter Lollo Rosso und Rucola, etwas Sauerampfer und Kopfsalat, Radieschen und wenige Zweige frischen Dill! Und der erste Salat schmeckt sowieso am besten, ist unbehandelt und gesund. Na ja, und weil er nicht gespritzt ist, haben auch schon mal die Schnecken oder Erdflöhe daran geknabbert , die Rucola-Blätter waren sehr künstlerisch gelocht. Mich stört es aber nicht. Die Radieschen waren auch nicht so riesig groß wie die im Supermarkt, dafür waren sie aber sauscharf, wirklich! An dem Dill gibt es aber nichts auszusetzen, vielleicht nur, dass er noch nicht so ganz groß geworden ist. Aber dieses Jahr kommt alles irgendwie später. Schuld ist natürlich das Wetter. Manche Pflanzen wollen überhaupt nicht wachsen. Na ja, aber wenn ich z.B. so eine Buschbohne wäre, würde ich auch nicht so gern nach draußen wollen. Kalt und nass, max. 17 Grad, das ist doch kein Wetter für Bohnen, für die Zucchinis auch nicht, und die Paprika lässt sich lieber von den Schnecken auffressen, als unter diesen Umständen groß werden! Zum Glück bleibt noch der Spinat, ich denke, dem geht es gut. So habe ich eine Chance nächste Woche eine Spinatauflauf zu essen! Wird bestimmt genauso lecker wie meine Salat...

27 Mai 2006

Ich bin von einem Vampir gebissen worden...

... und das mitten am Tag! Zum Glück er hat nicht viel von meinem Blut bekommen.
Jetzt mal im Ernst, es war eine Zecke. Dagegen hilft nicht mal Knoblauch.
Ich hasse die Viecher! Die Zecken stehen bei mir auf dem ersten Platz den meistverhassten Gartenbewohner. Gleich danach kommen die Nacktschnecken...
Na ja, die Zecken sind nicht nur wiederlich, sie können auch gefährlich werden. Es hat mich dazu veranlasst mein Beitrag über die ungebetenen Gäste um die Zecken zu ergänzen.

Bei Interesse: www.kleingaertnerin.de/ungebetene_gaeste.html#Zecken

23 Mai 2006

Die Arche Warder


Ich hoffe, jeder Hobbygärtner ist auch ein Naturliebhaber, der neben den Pflanzen auch Tiere mag, oder? Ich mag Tiere sehr, besonders die exotischen, wie Tiger und Löwen, die würde ich gern mal in freier Natur sehen aber falls ich nicht nach Afrika oder Asien komme, kann ich sie im Tierpark sehen. Ich habe schon sehr viele Tierparks gesehen, aber letztens habe ich einen besonderen Tierpark besucht: die Arche Warder. Dort leben auf 40 Hektar Tiere, die man in anderen Tierparks kaum findet wie Schweine, Ziegen, Pferde, Schafe, auch Hühner und anderes Gefieder. Zumindest nicht in dieser Zusammenstellung. Es sind teilweise Rassen, die vom Aussterben bedroht sind. Manche sind ganz lustig, wie z.B. die Blonde Mangalitza. Was das überhaupt für ein Tier ist, findet ihr hier: http://www.tierpark-warder.de

16 Mai 2006

Das schöne Gartenwetter

Was für ein schönes Wetter haben wir heute! 15 Grad, etwas Regen, die nächsten Tage bleibts ähnlich. Der Garten hat es aber wirklich gebraucht. Über zwei Wochen schönes sonniges Wetter hat alles zum blühen gebracht. Mittlerweile sind die Narzissen schon durch, die Tulpen haben nur noch ein paar Tage vor sich, die Primeln auch. Schade, die schönste Gartenzeit ist fast vorbei. Es gibt auch gute Nachrichten: die 1. mein Blauregen hat sich nach 4 Jahren entschieden zu blühen, die 2. ich habe Urlaub!!! Bis bald!

12 Mai 2006

Achtung! Die Eisheiligen!

Pankraz, Servaz, Bonifaz machen erst dem Sommer Platz.


Eigentlich wollte ich schon diese Woche meine kleinen Zucchinis und alle Sommerblumen draussen auspflanzen, aber nach der Wettervorhersage, kann es in den nächsten Nächten kalt werden, so richtig kalt. Nach den letzten warmen Tagen kann man sich kaum vorstellen, dass die Temperaturen bis fast Null Grad runter rutschen. Meine armen Fuchsien! Die sind schon im Garten. Ich denke die Zucchinis müssen noch bis Montag oder Dienstag warten; das Problem ist nur: die wachsen unheimlich schnell, mehrere Zentimeter am Tag. Zuerst wollten sie überhaupt nicht keimen, es war wohl zu ungemütlich. So habe ich noch vier Samen in die Erde gesteckt, und ein paar Tage später weitere zwei und so haben ich jetzt sechs Pflänzchen. Zwei behalte ich und die restlichen vier werde ich dann verschenken.
Manchmal frage ich mich, warum ich das alles tue. Sechs kleine Zucchinipflanzen kosten im Supermarkt 1,99. Das ist ein vernünftiger Preis. Der Antwort ist; ich weiss es nicht. Aber nächstes Jahr werde ich wieder kleine Zucchinipflanzen produzieren und mit meiner Nachbarin gegen kleine Tomatenpflanzen tauschen, und dann zwei, drei Monate später leckere Spagettis mit Zucchini-Tomaten-Soße essen. Und eins kann ich sagen, die eigenen schmecken doch am besten!

P.S. Mit Hackfleisch und Reis gefüllte Zucchini schmeckt auch super!

09 Mai 2006

Und wo sind sie jetzt?


Unser letztes Entenei ist weg! Wir haben uns schon auf eine Entenfamilie gefreut und jetz das. Na ja, aber ehrlich gesagt, eine brütende Ente in einer Kleingartenanlage hätte es nicht leicht, alle Paar Tage wird der Rasen gemäht, es wird gegrillt, hin und wieder geklopft und gesägt. Ich habe schon darüber nachgedacht, was ich machen würde, wenn die Ente brüten würde. Im Notfall würde ich dann den Rasen mit der Heckenschere kurz halten, aber hätte ich es dann geschafft, auch die Nachbarn dazu zu übereden? Ich glaube nicht. Ich denke auch, mein Teich wäre viel zu klein, selbst für eine kleine Entenfamilie.
Nein, eine Kleingartenanlage ist nicht gut für Enten geeignet! Definitiv nicht! Ich bin aber trotzdem traurig über die verlorene Eier, die kleinen Entchen und ihre Eltern.

07 Mai 2006

Wieder ganz allein....


Was für eine traurige Enten-Geschichte! Gerade ist das zweite Ei dazu gekommen und schon war ein Räuber da. Die Eltern haben wir heute auch nicht gesehen, ob sie überhaupt noch wieder kommen? Hat das einsame Ei noch eine Chance?

06 Mai 2006

Zwei einsame Enteneier suchen neue Eltern!


Irgendwie sind wir gestern falsch verstanden! Oder sind es vielleicht Kuckuckseier?
Fortsetzung folgt....
Ich hoffe.....

05 Mai 2006

Eltern gesucht!!!



Eltern dringend gesucht! Am liebsten ein nettes Entenpaar! Bitte melden!

04 Mai 2006

Samentüten

Vor ein Paar Tagen, als es bei uns noch richtig kalt war, habe ich mir überlegt, dass es die richtige Zeit wäre um die Zinnien auszusäen. Ich habe noch eine Tüte vom Vorvorjahr gefunden und leider festgestellt dass das MHD im Januar 2006 abgelaufen ist. Einige Samen waren noch drin, na ja, Saat ist doch keine Bratwurst, wird nicht so schnell schlecht. Dabei habe ich mir die Beschriftung auf der Tüte durchgelesen und eine Bezeichnung ist mir besonders aufgefallen: abgefüllt: Wirtschaftsjahr 2002/2003. Was heißt das denn? Die Zinnie ist einjährig, also wenn sie im Jahre 2002 ausgesät wurde, hatte sie im gleichen Jahr die Samen produziert, oder ist das alles erst ein Jahr später passiert? Oder vielleicht schon im Jahre 2001 aber die Tüte wurde erst im Jahr 2002/2003 abgefüllt. Nicht dass es so wichtig wäre, trotzdem wurde ich gern wissen, aus welchem Jahr die Samen sind.
Das ist aber nicht die einzige ungenaue Information. Z.B. die Zeitangabe für das Auspflanzen: nach den Frösten. Da frage ich mich, sind die Dauerfröste im Februar gemeint, oder die Bodenfröste manchmal im April? Da ich mittlerweile eine erfahrene Kleingärtnerin bin, weiss ich was gemeint ist. Was tut aber ein Neuling? Der bringt seine Blümchen gleich beim ersten guten Wetter raus, und wenn er Pech hat, sind sie hin. Ein Bisschen genauer wäre nicht schlecht, oder? Eine wichtige Information fehlt noch. Wie dick soll der Samen mit der Erde bedecken sein, oder vielleicht garnicht? Ich finde das ist eine grundliegene Information.
Es gibt aber noch mehr Interessantes. Wie auf einer Tüte mit Zucchini-Samen: Genetisch nicht verändertes Saatgut. Na ja, es bedeutet, die Samen sind nicht genetisch verändert, aber auf mehreren anderen Tüten habe ich so eine Information nicht gefunden, sind denn die anderen genetisch verändert? Dazu kommen noch Angaben, die wir sowieso nicht verstehen und auch nicht wirklich brauchen wie z.B. P3Z oder P1Z. Das Wichtigste fehlt jedoch. Für wichtig halte ich die Information, wie tief der Samen gelegt werden muss. Die Information fehlte auf fast allen meinen Samentüten! Der Spinat braucht 1-4 cm Tiefe, Feldsalat 1 cm und die Sellerie ist ein Lichtkeimer, darf nicht bedeckt werden. Ich habe schon oft nach Informationen über Keimfähigkeiten und Keimbedingungen gesucht, jetzt habe ich mehrere, aber weit nicht alle Kräuter- und Gemüsearten in einer Tabelle zusammengefasst: http://www.kleingaertnerin.de/saat.html

01 Mai 2006

Tag der Arbeit

Den Tag der Arbeit habe ich mit Arbeit gefeiert. Natürlich Gartenarbeit. Ganze 7 Stunden!!! Unter anderem habe ich Spinat ausgesät. Nichts besonderes, könnte man sagen. Ich versuche mit dem Spinat seit ich den Garten habe, bisher habe ich nie mehr als 5 Gramm Spinat auf ein mal geerntet. Ich habe es schon mit allen möglichen Sorten versucht, an verschiedenen Stellen, zu verschiedenen Jahreszeiten, bisher ohne Erfolg. Aber diesmal klappt es bestimmt! Das weiss ich genau, und wenn nicht, dann versuche ich wieder mal! Ich bin doch Optimistin.

Alles gelb

In Kiel sind die Grünflächen gelb geworden. Nein, nein, nicht aus Trockenheit. Die Stadt bereitet sich auf die Entente Florale vor. Letztes Jahr haben wir im Bundeswettbewerb die Goldmedaille gewonnen, jetzt hoffen wir auch gegen das restliche Europa zu gewinnen. Vorletztes Jahr wurden Millionen Blumenzwiebeln gepflanzt und jetz blühen überall die Narzissen, in ein Paar Tagen öffnen sich die Tulpen. Dann wird es bunt.

www.kiel.de/Aemter_61_bis_92/67/entente_europa/Entenwettbewerb.htm

29 April 2006

Frühling


Mein Garten hat sich für den Frühling entschieden. Es war keine leichte Entscheidung, denn bei ca. 10 Grad, bedeckt und zeitweise Regen war der Tag besonders ungemütlich. Mein Garten ist aber ein Optimist, genauso wie ich. Also dann, morgen wird das Wetter bestimmt besser.